Willkommen in der Systemischen Praxis Salman
Als systemische Therapeutin und Beraterin (SG) begleite ich BIPoC und Arbeiter*innenkinder bei herausfordernden Veränderungsprozessen. In einem Safer Space kannst du Lösungen entwickeln, mit denen du dich wohl fühlst. Darüber hinaus biete ich Empowerment-Workshops an.
„Ich bin frei,
denn ich bin einer Wirklichkeit nicht ausgeliefert,
ich kann sie gestalten.“
Paul Watzlawik
Über mich

Mein Name ist Sonia Salman. Im Oktober 2025 habe ich die
dreijährige Weiterbildung zur systemischen Therapeutin
und Beraterin (SG) an der IGST in Heidelberg beendet.
Meinen Bachelor habe ich in Sozialpädagogik/ Soziale Arbeit
absolviert. Zusätzlich habe ich eine Weiterbildung zur
Theaterpädagogin BUT an der Theaterwerkstatt Heidelberg
abgeschlossen.
Berufliche Qualifikation
Bisherige Erfahrung in der beratenden Tätigkeit
Ich berate seit 8 Jahren Erwachsene, Kinder und Jugendliche aus den unterschiedlichsten sozialen Umfeldern. Die Beratung in der stationären Jugendhilfe und in der Schulsozialarbeit ließen mich erkennen, wie individuell Menschen, ihr Umfeld und ihre Themen sein können. Jede Person hat im Laufe ihres Lebens Herausforderungen zu meistern. Im systemischen Prozess möchte ich deine Einzigartigkeit wertschätzen und mit dir Lösungen finden, mit denen du dich wohl fühlst.
Arbeitsweise
Systemische Haltung
Der systemische Ansatz betrachtet das Individuum, das Paar, die Familie, das Arbeitsteam usw. als soziales System, in dem einzelne Teile miteinander interagieren und sich gegenseitig beeinflussen. Wenn du dir in einem System Veränderung wünscht, gibt es aus meiner Perspektive keine Standardlösung. Welche Lösung für dich passend ist, hängt von deiner Sicht auf das System und den Perspektiven der anderen Akteure sowie weiteren Faktoren ab. Wir betrachten die Wechselwirkungen bedeutsamer Faktoren innerhalb des für dich relevanten Systems. Das kann neue Perspektiven eröffnen und hilfreiche Veränderungen anstoßen.
Meine Spezialisierung
Aufgrund meiner Biographie weiß ich um die Herausforderungen, die BIPoC erleben können. Zudem habe ich einen Blick für die Herausforderungen von Arbeiter*innenkindern, die sich zwischen verschiedenen Welten bewegen. Weiterhin habe ich mich mit den Auswirkungen patriarchaler Strukturen auseinander gesetzt. Es ist mir ein Herzensanliegen, einen Safer Space für BIPoC und Arbeiter*innenkinder anzubieten. Daher ist meine Begleitung rassismus- & klassismussensibel sowie intersektionalitätsbewusst ausgerichtet. Bei einigen Prozessen kann es zudem hilfreich sein, Systeme machtkritisch zu hinterfragen.


